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Jugend in der Kommunalpolitik : Erfolge und Enttäuschungen

Nach der Revolution der Würde, dem Euromaidan, und einer Reihe von Wahlen sind in der Ukraine viele junge Menschen auf verschiedenen Ebenen an die Macht gekommen. Sehr oft sind das Vertreter von Nichtregierungs-organisationen, die sich gestern noch als Aktivisten engagierten. Ihre Arbeitsrealität sieht sehr unterschiedlich aus. Mancher wird mit Widerstand konfrontiert, mancher kann seine Visionen auf die eine oder andere Art umsetzen. Auch unter den Teilnehmern der „Kiewer Gespräche“ gibt es verschiedene Beispiele.

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Schöpfer positiver Emotionen: Wie in Berdiansk und Chervonohrad kreativ gearbeitet wird

In der Ukraine mangelt es nicht an negativen und traumatischen Erscheinungen. Dazu zählen der Krieg, interne politische Probleme, die Erhöhung der Lebenskosten. Die Menschen brauchen daher dringend positive und kreative Erlebnisse, schöne Emotionen. Diese gibt es. Denn man findet hier engagierte Aktivisten und Enthusiasten, die solche positiven Projekten umsetzen wollen und können. Unter anderem in Zusammenarbeit mit den Kiewer Gesprächen.

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Was junge Ukrainer wollen – und wie sie es bekommen

Laut einer im Oktober veröffentlichten Umfrage der Firma „Rating“ wollen 54% der jungen Menschen im Alter 18 bis 35 Jahre die Ukraine verlassen. Das ist ein alarmierendes Signal für Staat und Gesellschaft. So eine Einstellung unter jungen Menschen spricht dafür, dass eine ordentliche Jugendpolitik und die Aufmerksamkeit für die Probleme und Bedürfnisse von jungen Menschen heute eine der dringendsten Fragen ist. Von deren Lösung hängt bedeutendermaßen die Zukunft der Ukraine ab. Ukrainische Aktivisten, die auf diesem Gebiet tätig sind, nahmen an der letzten Jahreskonferenz der „Kiewer Gespräche“ teil.

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