Analysen zum Schutz ukrainischer Städte und Infrastruktur, Vol. XVI
11.05.2026
Am 16. März warf ein russisches Kampfflugzeug eine Fliegerbombe auf das Mariupoler Theater ab. Zu diesem Zeitpunkt hatten dort an die 1200 Menschen Zuflucht vor den Bombenangriffen gesucht. Ein Augenzeugenbericht von Nadija, einer Einwohnerin der Stadt Mariupol.
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Wir appellieren an die Bundesregierung: Setzen Sie alle Ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen ein, um eine sichere Evakuierung der akut gefährdeten Personen aus der Ukraine zu ermöglichen. Es ist extrem wichtig zu verstehen: Eine Waffenruhe alleine schützt die Ukrainer*innen nicht. Alle Gebiete der Ukraine, in die Russland gewaltsam eingedrungen ist, müssen dringend de-okkupiert werden. Alles andere bedeutet für die Bevölkerung die ständige Gefahr von Terror und Tod.
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Vom 03.-16. März 2022 werden in den Berliner U-Bahnhöfen 30 Porträts von Ukrainer*innen präsentiert. Sie werden mit fast 300 Aushängen im U-Bahn-Netz der Hauptstadt zu sehen sein. Die eindrücklichen Porträts hat die Fotografin Oleksandra Bienert für uns kreiert.
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Vom 03.-16. März 2022 werden in den Berliner U-Bahnhöfen 30 Porträts von Ukrainer*innen präsentiert. Sie werden mit fast 300 Aushängen im U-Bahn-Netz der Hauptstadt zu sehen sein. Die eindrücklichen Porträts hat die Fotografin Oleksandra Bienert für uns kreiert. In ihrem Artist's Statement beschreibt sie, worin das Konzept der Porträtserie besteht.
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Das Leben von Millionen Ukrainer*innen steht auf dem Spiel. Wenn Russland jetzt nicht durch scharfe Sanktionen gestoppt wird, wird sich ein Krieg in einem der größten Länder Europas maßgeblich ausweiten. Falsche oder zögerliche Entscheidungen könnten verheerende Folgen für ganz Europa haben. Unterschreiben Sie den offenen Brief an die Bundesregierung.
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Die Kyjiwer Gespräche haben eine Kooperation mit dem Netzwerk "Berlin hilft" begonnen. Ziel der Kooperation ist es, den vor dem Krieg geflohenen Ukrainer*innen in Berlin über ihre Rechte sowie staatliche und zivilgesellschaftliche Hilfsangebote zu informieren.
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