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2019

Angriffe auf zivilgesell- schaftliche Aktivisten in der post-Maidan Ukraine

Angesichts von Angriffen und Bedrohungen gegen Aktivistinnen und Aktivisten der Zivilgesellschaft in der Ukraine wandten sich die Kiewer Gespräche im Oktober 2018 mit einer Erklärung an die damalige ukrainische Regierung und politische Institutionen der Bundesrepublik Deutschland. Im Vorfeld des „Superwahljahres 2019“ war zu befürchten, dass die besorgniserregenden Vorfälle zunehmen würden - zumal Aufklärung und Strafverfolgung in vielen Fällen nicht angemessen aufgenommen wurden. Nun, ein Jahr und drei Wahlgänge später, baten wir Oleksandra Matviychuk, Leiterin des Center for Civil Liberties und Vorstandsmitglied der International Renaissance Foundation Ukraine, von der Situation zu berichten.

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Vor dem Normandie-Gipfel: Erwartungen an Macron, Merkel und Zelenskyy

Zum Auftakt der 15. Jahreskonferenz sprach Rebecca Harms über die Ukraine im heutigen globalen politischen Kontext. Rebecca beobachtet tagesaktuelle Herausforderungen für die Ukraine, die sie in ihrer Rede am 21. November 2019 in Kyiv aufgriff. Sie machte deutlich, warum der Dialog zwischen der EU, Deutschland und der Ukraine heute - sechs Jahre nach dem Maidan und kurz vor einem neuen Normandietreffen - wichtiger denn je ist. Rebecca Harms ist ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments (Grüne/EFA, 2004-19) und langjährige Schirmherrin der Kiewer Gespräche

 

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Kiewer Gespräche starten Zusammenarbeit mit Zivilgesellschaft in Zakarpattia

Die Kiewer Gespräche sind jetzt auch in der ukrainischen Region Zakarpattia aktiv. An der offiziellen Eröffnung der dortigen Vertretung nahmen die Abgeordnete des Europäischen Parlaments Rebecca Harms - Schirmherrin der Kiewer Gespräche -, die Projektleiterinnen Tetiana Lopashchuk (Kyiv) und Silke Hüper (Berlin) sowie der Regionalkoordinator Mykola Yatskov (Uzhhorod) teil.

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