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2022

AUSSCHREIBUNG: PROJEKT-MITARBEITER*IN KOMMUNIKATION (m/w/d)

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Projektmitarbeiter/in im Bereich Kommunikation für die KYJIWER GESPRÄCHE in Berlin, der/die unsere projektbezogene Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland unterstützt und die Präsenz in den deutschsprachigen sozialen Netzwerken ausbaut und betreut.

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Über Gehen und Ankommen sowie den Glauben an Freiheit und Demokratie

Tetiana Lopashchuk koordiniert seit 2014 die Arbeit der Kyjiwer Gespräche in der Ukraine – normalerweise von Kyjiw aus. Aufgrund des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine hält sie sich seit Anfang März in Berlin auf. Ihre persönlichen Eindrücke und die Erfahrungen des Kyjiwer Gespräche-Netzwerks in Kriegszeiten, schilderte Tetiana Lopashchuk in einer Rede bei der Veranstaltung „Leuchtturm Ukraine“ am 10. April in Berlin.

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„Jede Tat zählt“ Zivilgesellschaftliche Arbeit in Zeiten des Krieges – Partner der Kyjiwer Gespräche berichten

Sie besorgen Hightech-Ausrüstung oder dringend benötigte Medikamente. Dabei müssen sie mit ihrer eigenen emotionalen Anspannung und ihrer körperlichen Erschöpfung umgehen. Sie – das sind Freiwillige, zu denen seit dem Morgen des 24. Februar 2022 auf die eine oder andere Weise die überwiegende Mehrheit der Ukrainer*innen gehört.

 

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Informationen zum rechtswidrigen Festhalten von Aktivist*innen in den besetzten Gebieten

Euromaidan SOS überwacht und berichtet weiterhin über die Verfolgung, Entführung und Verhaftung von Vertreter*innen der lokalen Selbstverwaltung, Journalist*innen, Geistlichen, Freiwilligen und Aktivist*innen in von Truppen der Russischen Föderation seit der Invasion im Februar 2022 besetzten Regionen auf ukrainischem Staatsgebiet. Es wird wieder erinnert, dass die Entführung von Zivilist*innen in einem internationalen bewaffneten Konflikt strikt verboten ist, gemäß Artikel 34 (IV) der Genfer Konvention. 

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„Cherson ist besetzt, bleibt aber weiterhin ukrainisch“

Cherson, eine Stadt im Süden der Ukraine, wurde bereits in der ersten Woche nach dem flächendeckenden Angriff auf die Ukraine von der russischen Armee besetzt. Ein Einwohner der Stadt beschreibt in diesem Text, wie der Alltag dort jetzt aussieht.

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Angriffe auf die lokale Demokratie in der Ukraine. Liste verschwundener oder entführter Personen in den von Russland besetzten Gebieten

Wir verfolgen besorgt die sich häufenden Bedrohungen und Entführungen von Vertreter*innen der lokalen Selbstverwaltung, von Aktivist*innen und Journalist*innen in den umkämpften und vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine. Wir werten dies als Versuch, die bestehenden Strukturen des demokratischen Gemeinwesens vor Ort nachhaltig zu zerstören. Wir schließen uns der Kampagne von Euromaidan SOS zum Schutz der Betroffenen an. Den Aufruf und eine unvollständige Liste vermisster Personen von Euromaidan SOS (Stand 26.03.2022) veröffentlichen wir hier.

 

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Tragödie im Theater von Mariupol. Was am 16. März geschah. Ein Augen­zeugenbericht.

Am 16. März warf ein russisches Kampfflugzeug eine Fliegerbombe auf das Mariupoler Theater ab. Zu diesem Zeitpunkt hatten dort an die 1200 Menschen Zuflucht vor den Bombenangriffen gesucht. In diesem Augenzeugenbericht erzählt Nadija, eine Bewohnerin der Stadt Mariupol, wie sie an dem Tag überlebt hat. 

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Erklärung. Mehr als nur Waffenruhe: Die Ukraine braucht dringend einen Schutz für Aktivist*innen und eine De-Okkupation

Wir appellieren an die Bundesregierung: Setzen Sie alle Ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen ein, um eine sichere Evakuierung der akut gefährdeten Personen aus der Ukraine zu ermöglichen. Es ist extrem wichtig zu verstehen: Eine Waffenruhe alleine schützt die Ukrainer*innen nicht. Alle Gebiete der Ukraine, in die Russland gewaltsam eingedrungen ist, müssen dringend de-okkupiert werden. Alles andere bedeutet für die Bevölkerung die ständige Gefahr von Terror und Tod.

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Pressemitteilung. 30 Ukrainer*innen in Berlin“. Eine Fotoreihe der Kyjiwer Gespräche

Vom 03.-16. März 2022 werden in den Berliner U-Bahnhöfen 30 Porträts von Ukrainer*innen präsentiert. Sie werden mit fast 300 Aushängen im U-Bahn-Netz der Hauptstadt zu sehen sein. Die eindrücklichen Porträts hat die Fotografin Oleksandra Bienert für uns kreiert. 

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Artist's Statement von Oleksandra Bienert zur Porträtserie „30 Ukrainer*innen in Berlin“

Vom 03.-16. März 2022 werden in den Berliner U-Bahnhöfen 30 Porträts von Ukrainer*innen präsentiert. Sie werden mit fast 300 Aushängen im U-Bahn-Netz der Hauptstadt zu sehen sein. Die eindrücklichen Porträts hat die Fotografin Oleksandra Bienert für uns kreiert. In ihrem Artist's Statement beschreibt sie, worin das Konzept der Porträtserie besteht.

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Krieg in der Ukraine. Offener Brief: Appell an die Bundesregierung

Das Leben von Millionen Ukrainer*innen steht auf dem Spiel. Wenn die Russische Föderation jetzt nicht durch scharfe Sanktionen gestoppt wird, wird sich ein verheerender Krieg in einem der größten Länder Europas maßgeblich ausweiten. Falsche oder zögerliche Entscheidungen könnten verheerende Folgen für ganz Europa haben. Es geht nicht nur um die Ukraine, sondern um Stabilität und Sicherheit in ganz Europa. Unterschreiben Sie den offenen Brief an die Bundesregierung.

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Kyjiwer Gespräche kooperieren jetzt mit Berlin hilft

Die Kyjiwer Gespräche haben eine Kooperation mit dem Netzwerk "Berlin hilft" begonnen. Berlin hilft hat langjährige Erfahrungen in der Unterstützung von Geflüchteten in Berlin. Das Netzwerk informiert, vernetzt und hilft in allen Fragen rund um Aufenthaltsrecht, Unterkunft und Versorgung in Berlin und arbeitet dabei eng mit dem Senat zusammen. Die Kyjiwer Gespräche übernehmen die Übersetzung von tagesaktuellen Informationen ins Ukrainische. Dabei geht es insbesondere um Aufenthalts-, Asyl- und Arbeitsrechtliche Fragen. Ziel der Kooperation ist es, den vor dem Krieg geflohenen Ukrainer*innen in Berlin über ihre Rechte sowie staatliche und zivilgesellschaftliche Hilfsangebote zu informieren. Aktuelle Informationen finden Sie auf der Website von Berlin hilft (auch auf Ukrainisch).

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Schröder muss zahlen!

Herr Bundeskanzler a.D.,

der russische Machthaber Wladimir Putin hat den Angriffskrieg gegen die Ukraine befohlen. Seine Truppen bombardieren Orte im gesamten Land und dringen immer tiefer hinein.

Herr Schröder, Sie fordern selbst: „Der Krieg und das damit verbundene Leid für die Menschen in der Ukraine muss schnellstmöglich beendet werden.“ Dabei tragen Sie als international einflussreichster Fürsprecher Putins persönlich Mitschuld daran.

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Demonstration: Solidarität mit der Ukraine | Berlin | 19.02.2022 | 15 Uhr

Wir laden Sie herzlich ein, sich in Berlin dem Europäischen Tag der Solidarität mit der Ukraine anzuschließen. In vielen Hauptstädten und Städten Europas werden Kundgebungen zur weltweiten Kampagne „STAND WITH UKRAINE“ stattfinden.

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Wie Mariupol dem drohenden Angriffskrieg begegnet

Die ukrainische Hafenstadt Mariupol liegt nur 20 Kilometer von der Front im Osten des Landes entfernt und gilt bereits seit acht Jahren als Vorposten der Ukraine. Wie reagiert die Zivilgesellschaft der Stadt auf die neue Bedrohung durch den Kreml? Eine Reportage.

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"Putins Propaganda darf nicht verfangen"

Das Nein Berlins zu Waffenlieferungen für die Ukraine verwundert nicht; die Deutschen schrecken vor der militärischen Abschreckung Russlands zurück. Aber dass Putins Lügen selbst hierzulande ein immer stärkeres Echo finden, geht zu weit, meint die frühere Grünen-Politikerin Rebecca Harms. 

 

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