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Ukrainische Kultur-Initiativen zu Gast in Sachsen

Urbane Räume sind Schauplatz gesellschaftlicher Veränderungen – dies gilt auch für die Ukraine, das größte EU-Nachbarland. Fünf Jahre nach dem Euromaidan erschweren tiefgreifende Probleme, wie die Korruption, wirtschaftliche Oligarchie und der andauernde Krieg im Donbas weiterhin eine demokratische Entwicklung. Doch das zivilgesellschaftliche Engagement ist in vielen Städten deutlich gewachsen.

Aus diesem Anlass nehmen die Kiewer Gespräche in zwei Podiumsdiskussionen urbane Kulturinitiativen aus der Ukraine in den Blick, die sich für eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung und eine offene Gesellschaft engagieren. Mit Gästen aus Dnipro und Chernivtsi diskutieren wir überspannende sozio-kulturelle Projekte und ihren gesellschaftlichen und politischen Kontext.

Folgende Veranstaltungen sind geplant:

"Kulturaktivismus für offene Städte in der Ukraine", Podiumsdiskussion am 13.11.2018 in Chemnitz. Mehr Informationen hier.

"Was passiert, wenn man was macht, wo vorher keiner was gemacht hat",
Podiumsdiskussion am 14.11.2018 in Görlitz. Mehr Informationen hier.

 

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