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Unsere Jahres­konferenz fand am 2. und 3. November als Livestream statt

Sieben Jahre Euromaidan: Reformen oder Revanche?

Oleksandr Sushko, zugeschaltet aus Kyjiw. Foto: Pavel Sepi

16. Jahreskonferenz der Kyjiwer Gespräche

Unter dem Titel „Sieben Jahre Euromaidan: Reformen oder Revanche?” fand vom 2.-3. November 2020 in Berlin die 16. Jahreskonferenz der Kyjiwer Gespräche statt.

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie wurde zum ersten Mal seit Bestehen der Kyjiwer Gespräche online getagt. Aus Studios in Berlin und Kyjiw sowie von den zugeschalteten Büros und Heimarbeitsplätzen wurde live gesendet. BesucherInnen der Konferenz hatten die Möglichkeit, sich im Internet an den Panels und Diskussionen zu beteiligen. Die Online-Redaktion nahm gepostete Fragen und Kommentare zu den Livestreams auf und trug sie den Diskutierenden im Berliner Studio in der „Kalkscheune“ vor. Die ganze Veranstaltung wurde simultan jeweils ins Deutsche bzw. Ukrainische übersetzt, live bei Facebook präsentiert, sowie in einer deutschen Fassung auf der Webseite der Kyjiwer Gespräche. Das zweitägige Programm bestand aus vier thematischen Blöcken. 

Lesen Sie unseren Konferenzbericht hier

Die Videoaufzeichnung der Konferenz ist hier abrufbar: 

2.11.2020, Livestream 1, Panel IDie Werte des Euromaidan als innerer Kompass der Ukraine - sieben Jahre später.

3.11.2020, Livestream 2, Panel II: Die Lokalwahlen – neue gesetzliche Rahmenbedingungen und neue politische Kräfteverhältnisse.

3.11.2020, Livestream 3Panel IIIUkrainische Zivilgesellschaft und unabhängige Medien unter Druck und Panel IV: Die Rolle der EU in der unmittelbaren Nachbarschaft - die Ukraine und Belarus im ersten Jahrzehnt der Politik der Östlichen Partnerschaft

Die Konferenz fand statt im Rahmen des Projekts „Vernetztes Handeln für lokale Reformen in acht ukrainischen Regionen”, das von den Kyjiwer Gesprächen mit Unterstützung des Auswärtigen Amts der Bundesrepublik Deutschland durchgeführt wird. Wir danken unseren Partnern für die Unterstützung: International Renaissance Foundation, Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Konrad-Adenauer-Stiftung, Heinrich-Böll-Stiftung, Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde und Zentrum Liberale Moderne (LibMod).

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