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BRIDGING THE DISTANCE – CORONA IN DEN REGIONEN. SERIE, TEIL 5: ODESSA

Ein Sommer wie kein anderer. Wie viele Touristen erwartet Odessa in dieser Urlaubsaison?

Cafes in Odessa dürfen wieder Gäste empfangen. Foto: M. Yakovenko

Unsere Serie geht der Frage nach, wie sich die Ukraine und die ukrainische Zivilgesellschaft durch die Pandemie verändern. Dabei blicken wir insbesondere auf acht Regionen, in denen die Kyjiwer Gespräche aktiv sind. Im fünften Teil der Serie geht es um Odessa.

Im Zuge der Coronavirus-Pandemie ist die Mobilität der Menschen zum Erliegen gekommen, was die Tourismusbranche vor eine schwere Prüfung stellt. Odessa, im Sommer das Hauptziel vieler ukrainischer Urlauber, sah sich mit einem möglichen Ausfall der diesjährigen Saison konfrontiert. Damit bedroht COVID-19 zusätzlich zu den gesundheitlichen Gefahren auch die wirtschaftliche Existenz vieler Menschen in der Tourismusregion. Wie bereitet sich die Region auf die ungewöhnliche Sommersaison 2020 vor und wie verhalten sich die Odessiten und ihre ersten Gäste?

Von Mykola Yakovenko, Odessa

Odessa und die benachbarten Badeorte am Schwarzen Meer waren schon immer ein Magnet für ukrainische Sommerurlauber. Seit 2014 haben sie ihren Status als Urlaubshochburgen weiter ausgebaut. Nach der russischen Okkupation der Krim verfügte einzig die Region Odessa noch eine einigermaßen entwickelte Infrastruktur für einen Strandurlaub sowie über ein bekanntes Image als Reiseziel.

Mit Beginn der russischen Aggression und der damit einhergehenden politischen und wirtschaftlichen Krise durchlief die Tourismusbranche in Odessa einen tiefgreifenden Wandel. Vor sechs Jahren kam der Zustrom zahlungskräftiger Urlauber aus Westeuropa und den Vereinigten Staaten quasi zum Erliegen, da ausländische Reiseveranstalter ihre Kreuzfahrtschiffe nicht länger in den Hafen von Odessa einlaufen ließen – aus Angst vor der instabilen politischen Lage und den ernstzunehmenden Drohungen einer Eskalation des bewaffneten Konflikts in der Ostukraine. Zum Vergleich: Im letzten Vorkriegsjahr 2013 legten 125 Kreuzfahrtschiffe in Odessa an, im darauffolgenden Jahr nur noch 28. In den Folgejahren verschlechterte sich die Lage weiter, bis in der Saison 2018-2019 nur kleine Flusskreuzer von der Donau aus Odessa ansteuerten.

Andererseits stieg infolge der schlechter werdenden wirtschaftlichen Lage der Ukraine seit 2014 das Potenzial Odessas, zu einem Zentrum des Inlandstourismus zu werden. Wo den Menschen die Mittel für eine Auslandsreise fehlen und die Badeorte auf der Krim unerreichbar sind, bleibt sonnenhungrigen Ukrainern immer noch Odessa. Darum hat sich ungeachtet der Krise in den letzten Jahren in Odessa viel getan. Cafés, Restaurants, Bars und Nachtklubs blühen, neue Ausflugsziele wurden erschlossen. Die Branche hat ihr Geschäftsmodell umgestellt auf relativ preisgünstige Dienstleistungen für Urlauber, die sich für kleines Geld ein paar schöne Tage machen wollen.

Dabei hat die Stadt an wichtigen kulturellen Veranstaltungen festgehalten – dem Humorina-Festival wurde ein neues Image verliehen, und das Odessa Filmfest konnte im vergangenen Jahr seinen 10. Geburtstag feiern.

Die Anzahl der Touristen in Odessa stieg von Jahr zu Jahr an. Der Stadtrat berichtete von einer Million Touristen im Jahr 2014, 1,5 Millionen in 2015 und bereits 2,1 Millionen in 2016. 2017 zählte die Stadt 2,5 Millionen Urlauber, und das Rekordjahr 2018 mit 3,2 Millionen Gästen wurde 2019 mit 3,3 Millionen noch einmal übertroffen.

Nach fünf Jahren Dornröschenschlaf bemühten sich Stadt und Hafenbehörde auch um eine Wiederbelebung der Beziehung zu ausländischen Kreuzfahrtanbietern. Im Sommer 2020 hätten 11 große Kreuzfahrtschiffe Odessa anlaufen sollen.

Am Flughafen von Odessa wird eine neue Start- und Landebahn gebaut. Gemäß Beschluss des Ministerkabinetts sind in den vergangenen drei Jahren über 1,6 Millionen UAH (ca. 50.000 Euro) in das Vorhaben geflossen. Bis vor Kurzem gab die Wiederaufnahme von Odessa als Zielflughafen in das Angebot diverser westeuropäischer Billigfluglinien Anlass zur Hoffnung, dass das Interesse an der Stadt auch bei Rucksacktouristen aus dem Westen wiederaufleben würde.

Doch im Frühjahr 2020 warf die Coronavirus-Pandemie alle Pläne über den Haufen. Um das Infektionsrisiko einzudämmen, wurden am 1. März alle planmäßigen öffentlichen Verkehrsverbindungen in der Ukraine eingestellt, am 28. März schloss der Staat dann seine Grenzen. Der Beginn der Tourismussaison in Odessa wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.

Leiterin der Abteilung Kultur und Tourismus beim Stadtrat Markova. Foto: Facebook

Wie viele Touristen erwartet Odessa diesen Sommer?

Aufgrund der Pandemie hat die Staatliche Regionalverwaltung Odessa ihre Erwartungen an die Tourismussaison heruntergeschraubt. Vier bis fünf Millionen Urlauber werden den Behörden zufolge in der Region erwartet. Zum Vergleich: 2018 waren es 6,2 Millionen. Tetyana Markova, Leiterin der Abteilung Kultur und Tourismus beim Stadtrat von Odessa sieht die Lage optimistischer und rechnet mit einer Rückkehr der Touristen durch die Wiederaufnahme der Verkehrsverbindungen ab dem ersten Juni und die bevorstehende Freigabe des Flugverkehrs. Nach ihren Angaben befinden sich bereits jetzt viele Gäste in der Stadt.

„In den öffentlichen Verkehrsmitteln war die Ankunft der Urlauber bereits spürbar. Unseren Informationen zufolge sind große Luxusapartments vielfach bereits für den gesamten Sommer ausgebucht. Am 22. Mai durften die Hotels unter Beachtung von Hygieneregeln offiziell wieder öffnen. Wir legen derweil auch die Hände nicht in den Schoß, sondern tun alles dafür, um die Aufmerksamkeit der Reiselustigen auf uns zu lenken – etwa mit dem Werbevideo ,Odessa ist die ganze Welt‘ oder einer Kampagne, bei der wir unter dem Motto ,Auf nach Odessa‘ landesweit mit Tankstellen zusammenarbeiten, die ihren Kunden Boni und Rabatte auf Übernachtungen, Restaurantbesuche und andere Angebote vermitteln. Auch haben wir neue Reiseprogramme erarbeitet”, so Markova.

Zur Frage, ob Odessa in diesem Sommer die Touristenzahlen der vergangenen Jahre erreichen wird, möchte sich die Behördenchefin nicht äußern. Doch dürfte damit nicht zu rechnen sein. Das kulturelle Highlight der Saison, das Odessa International Film Festival, das traditionellerweise im Juni stattfindet und tausende Filmkunstfans aus der ganzen Welt anzieht, wurde auf den Herbst verschoben. Derzeit planen seine Organisatoren das Festival als Online-Event und wollen nur einen einzigen Film live auf der Potemkin’schen Treppe zeigen.

COVID-19 als Härtetest: Welche Auswirkungen hatte die Pandemie auf Kultureinrichtungen und Gastronomie?

Nach der Verhängung der Quarantäne zeigten sich staatliche Institutionen wie Theater, Museen und Bibliotheken besonders folgsam und regeltreu. Sie schlossen als erstes ihre Türen für Besucher und gingen für zweieinhalb Monate in den Lockdown.

Das Odessa Fine Arts Museum, seit März 2018 umgestaltet und bis vor Kurzem geleitet von dem bekannten ukrainischen Künstler Oleksandr Roitburd, sah sich gezwungen, unmittelbar nach der Eröffnung seiner großen Ausstellung „Streng und stilvoll”, die als Glanzlicht des Jahres geplant gewesen war, zu schließen. „Wir mussten irgendwie klarkommen mit den fehlenden Besuchern, den fehlenden Einnahmen aus Führungen und Vorträgen. Nach der Wiederzulassung der Öffnung an den Wochenenden kommen derzeit an Sams- und Sonntagen so viele Besucher wie sonst an Werktagen”, so Roitburd.

Um sich während der Quarantäne über Wasser zu halten, startete das Museum bereits im März mit seinem Online-Verkauf von Socken, die mit herausragenden Kunstwerken aus den hauseigenen Sammlungen bedruckt sind. Nach Angaben der stellvertretenden Direktorin Oleksandra Kovalchuk  nahm die Institution im April 127.000 UAH (ca. 4.200 Euro) mit dem Verkauf von Souvenirs ein und erhielt weitere 80.000 UAH (2.649 Euro) an Spenden. Dies reichte für die Fortzahlung der Löhne an die Angestellten und sogar für die Fortsetzung der Sanierungsarbeiten in den Ausstellungsräumen.

Im Zuge ab dem 25. Mai beschlossenen Lockerungen der Quarantäne darf auch das Museum seine Pforten wieder für Besucher öffnen. Bisher dürfen Führungen nicht mehr als 10 Teilnehmer haben, weswegen Besucher zum Entdecken auf eigene Faust mittels individueller Rundgänge ermuntert werden.

Die Betreiber von Cafés und Restaurants konnten sich nur schwer mit den Quarantäneregelungen abfinden. Sämtliche gastronomischen Einrichtungen mussten ab Mitte März für Gäste schließen, allein der Verkauf von Speisen zum Mitnehmen war noch gestattet.

Der Unternehmer Roman Vynogradov. Foto: Facebook

Innerhalb weniger Tage mussten Restaurants ihr Geschäftsmodell umstellen. Angesichts der großen Zahl von Anbietern in der Stadt und der zwangsläufigen Konkurrenz zu etablierten Lieferservices von Pizza oder asiatischen Gerichten gelang dies nicht allen.

Viele waren nicht in der Lage, die Quarantäne zu überstehen und mussten ihre Lokale für immer schließen.

Andere haben sich der Krisensituation kreativ angepasst. Saveliy Libkin etwa, Inhaber der Restaurants „Steakhouse”, „Datscha” und der „Kompott”-Kette streamte in der Selbstisolation live aus der eigenen Küche seine Sendung „Der hungrige Küchenchef”, in der er täglich wechselnde Gerichte zubereitete, Rezepte teilte und seine Zuschauer auf die Möglichkeit hinwies, das Tagesgericht zum Mitnehmen in einem seiner Lokale zu bestellen.

Alex Cooper, Besitzer der Food Markets in Odessa und Kyjiw sowie der Restaurants „Molodist” und „Cooper Burger”, eröffnete unter dem Namen COOKIT vorübergehend einen Onlinehandel mit Lebensmitteln und Halbfabrikaten. Er hat sein Projekt wieder eingestellt.

Am 11. Mai wurde während einer ersten Phase der Lockerungen die Öffnung von Terrassen und Außengastronomie wieder gestattet. Mit dem Terrassenservice allein können Betreiber allerdings nicht ihre gewohnten Umsätze erzielen. Hinzu kommt, dass das kühle Wetter und der häufige Regen in Odessa das Geschäft bisher behindert haben.

„Im Moment liegen wir bei 30 Prozent der üblichen Umsätze. Noch immer gibt es Einschränkungen, so dürfen wir bis zum 10. Juni keine Gäste im Innenbereich bedienen. Und es regnet täglich. Klar, wir sind Optimisten, aber wie sich die Situation im Sommer entwickelt, werden wir sehen müssen. In Odessa ist das eben so, alles hier hängt vom Meer und vom Wetter ab. Auf Gedeih und Verderb, wie man so schön sagt. Vielleicht können wir wenigstens die Verluste ausgleichen, die die Schließung verursacht hat”, meint Roman Vynogradov, dem das „Bierhaus” und die Restaurants „Trium” und „Bizet” gehören.

Nicht unerwähnt bleiben soll, dass manche Restaurants auch während der Quarantäne illegal weitermachten und Gäste bewirteten, ja, sogar große Bankette veranstalteten.

Werden Odessas Strände auch dieses Jahr so aussehen? Foto: I. Pylypchuk

Zur epidemiologischen Lage und deren Wahrnehmung in Odessa

Zur Zeit der Entstehung dieses Berichts gab es in der Region Odessa 1028 bestätigte COVID-19-Fälle. Damit rangiert die Region auf dem 11. Platz in der vom Gesundheitsministerium geführten Statistik, die die Verbreitung des Virus im Land abbildet. Der Patient Null wurde in Odessa am 25. März getestet. Höchstwahrscheinlich hat der mit dem Coronavirus infizierte 25-jährige die Krankheit von einer Reise in die USA eingeschleppt. Bereits zwei Wochen zuvor, am 12. März, traten in der Stadt die Quarantänemaßnahmen in Kraft.

Die Menschen in Odessa neigen im Allgemeinen dazu, die Dinge eher nicht sehr ernst zu nehmen und sind es zudem gewohnt, dass viele staatliche Verbote letztlich nur hohle Worte bleiben. Darum war man auch nicht allzu bemüht, die restriktiven Maßnahmen zu befolgen. Viele gingen zum Beispiel weiterhin am Strand spazieren oder trafen sich über die Maifeiertage im großen Kreis zu Picknicks. Anfangs sah man etliche Menschen mit Mund-Nasenschutz auf den Straßen, doch mit jeder Woche, die verging, nahm ihre Anzahl merklich ab.

Vor dem Hintergrund heftiger Kritik an der Zentralregierung bezüglich der Quarantänemaßnahmen und mitten im Skandal um den Bürgermeister von Cherkassy, Anatoliy Bondarenko, der am ersten Mai eigenmächtig die Pandemieschutzmaßnahmen gelockert hatte, goss Odessas Bürgermeister Gennadiy Trukhanov seinerseits Öl ins Feuer, als er in einem Interview mit dem Nachrichtenportal Strana am 8. Mai erklärte, dass die Quarantäne in Odessa beendet sei. „Die Menschen waren sowieso nicht sonderlich besorgt, und jetzt erscheint ihnen diese Quarantäne vollends lächerlich”, so der Bürgermeister.

Der aus Odessa stammende und landesweit bekannte Journalist und Medizinexperte Serhiy Dibrov, der sich im Oktober 2019 für den Posten des stellvertretenden Gesundheitsministers beworben hatte, glaubt, dass sich die Selbstisolation der Bevölkerung nicht auf die Geschwindigkeit auswirkt, mit der sich COVID-19 ausbreitet.

„Die Einschränkungen wurden in Odessa in der Hauptsache in Bereichen verhängt, die unter staatlicher Kontrolle stehen. Sie betrafen den Nahverkehr, wo die Passagierzahlen um das Vierfache sanken. Weiterhin galten sie in Schulen und Kindergärten. Und das war’s dann auch schon. Alle anderen Maßnahmen blieben symbolisch, was allen auch klar war. Die meisten wurden zur psychologischen Beeinflussung der Bevölkerung eingeführt, zu einer massenhaften Selbstisolation kam es nicht, und Experten sagen, die einzige effektive Methode seien die Schul- und Kindergartenschließungen, weil viele Kinder in ihren Familien zusammen mit der älteren Generation leben und die Krankheit in die Risikogruppen hineintragen könnten”, so Dibrov.

Seiner Meinung nach hat sich COVID-19 bereits festgesetzt, und eine zweite Infektionswelle könnte im Herbst drohen, wenn das menschliche Immunsystem jahreszeitbedingt geschwächt ist.

Es gibt aber auch kritische Stimmen zu den Lockerungen aus verschiedenen Bereichen. Der frühere stellvertretende Justizminister der Ukraine Serhiy Shklyar, dessen Anwaltskanzlei ihren Sitz in Odessa hat, meint, die Regierung habe durch ihre Entscheidung, die Quarantänemaßnahmen schrittweise zu lockern, eine große Verantwortung auf sich genommen. Beim Versuch, die ukrainische Wirtschaft zu retten, könnten viele Menschen der Ausbreitung des Virus zum Opfer fallen.

„Eigentlich gibt es nur zwei Wege – zusehen, wie die Wirtschaft stagniert, und die Menschen zu Hause bleiben lassen, oder die Betriebe im Bewusstsein des Gesundheitsrisikos für die Bevölkerung wieder arbeiten lassen. Das ist eine schwierige Abwägung, da sich im Sommer so viele Besucher in Odessa einfinden und eine neue Welle der Ausbreitung der Krankheit ganz leicht ausgelöst werden kann”, gibt Shklyar zu bedenken.

Im Moment entwickelt sich die Situation etwas sprunghaft. Am zweiten Juni wurden zehn neue Fälle bestätigt, am dritten Juni siebzehn und am vierten Juni bestätigte das Gesundheitsministerium zwanzig neue Coronavirus-Patienten in der Region. Es sah nach einer Verschlechterung der Lage aus. Nun aber sinken die Zahlen auf sechs bis zehn Neuinfektionen am Tag.

Im Alltag haben die meisten Menschen in Odessa die Einschränkungen bereits völlig vergessen. Nur vereinzelt tragen Menschen auf der Straße eine Maske. Im Stadtzentrum ist man in großen Gruppen unterwegs, die auch in fast allen Bars, Cafés und Restaurants bewirtet werden. Die meisten Lokale begrüßen ihre Gäste nur auf den Terrassen, doch mancherorts sind – in Widerspruch zu den Quarantäneregeln – auch die Räumlichkeiten selbst bereits wieder zugänglich. Auch das Personal in der Gastronomie trägt nicht immer einen Mund-Nasenschutz. 

Am Eingang zu Geschäften hängt die Aufforderung zum Tragen von Masken. Manche lassen dies durch einen Sicherheitsdienst gewährleisten. Doch dies ist nicht die Regel. Die meisten Supermärkte sowie Bekleidungs- und Elektronikgeschäfte lassen ihre Kunden auch ohne Schutz eintreten, der Kunde ist eben König.

Geht man abends hinaus auf die Derybasiwska-Straße oder den Prymorskij-Boulevard, fällt einem nichts Ungewöhnliches mehr auf – die Menschen machen Ferien und genießen das Leben, als sei nichts geschehen.

Aus dem Ukrainischen von Beatrix Kersten.

Teil 1 unserer Serie #KD_BridgingTheDistance - Corona in den Regionen: Uschhorod.

Teil 2 unserer Serie #KD_BridgingTheDistance - Corona in den Regionen: Tscherkassy.

Teil 3 unserer Serie #KD_BridgingTheDistance - Corona in den Regionen: Mariupol.

Teil 4 unserer Serie #KD_BridgingTheDistance - Corona in den Regionen: Lwiw

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